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B2B

Was kostet eine Webflow-Website? Die ehrliche Rechnung (2026)

Was alles zu beachten ist bei Webflow, ein Kostenleitfaden für Unternehmen.

Le Turbo Redaktion
Le Turbo Redaktion
24 Jul 26
# min Lesezeit
Was kostet eine Webflow-Website? Die ehrliche Rechnung (2026)

Kurz gesagt: Eine Webflow-Website kostet in zwei Blöcken: laufende Webflow-Plankosten (ab kostenlos, für B2B meist der CMS-Plan ab ca. 23 $/Monat) plus die einmalige Erstellung. Kompakte Seiten starten im niedrigen vierstelligen Bereich, individuelle B2B-Websites mit CMS und Design-System liegen häufig im fünfstelligen Bereich. Der Preis wird nicht von der Plattform bestimmt, sondern von fünf Faktoren und die entscheidende Kennzahl ist nicht der Angebotspreis, sondern die Gesamtkosten über 3 Jahre.

Der teuerste Webflow-Build ist fast immer der billige, der nach 18 Monaten neu gemacht werden muss.

„Was kostet eine Webflow-Website?" hat keine seriöse Pauschalantwort, aber sehr klar benennbare Faktoren. Dieser Beitrag macht sie transparent: die Plattformkosten von Webflow, das Honorar für Design und Umsetzung, die versteckten Folgekosten und die Frage, ab wann sich welches Budget rechnet.

Block 1: Die Webflow-Plankosten

Webflow rechnet zweistufig ab, Site-Pläne (pro veröffentlichter Website) und Workspace-Pläne (Team-Arbeit, Code-Export). Preise Stand 2026, jährliche Abrechnung; maßgeblich bleibt webflow.com/pricing.

Für Code-Export und Team-Workflows kommt ein Workspace-Plan hinzu (Core ab ca. 19 $/Monat). Ein Ecommerce-Store rechnet separat ab (ab ca. 29 $/Monat, teils Transaktionsgebühr) und ist nicht mit Webflow Localize kombinierbar.

Optionale Add-ons

Faustregel: Für eine typische B2B-Website liegen die reinen Webflow-Kosten meist im niedrigen zweistelligen Monatsbereich. Der Kostenschwerpunkt liegt woanders.

Block 2: Design & Umsetzung und was den Preis wirklich treibt

Der große Posten ist die einmalige Erstellung. Fünf Faktoren bestimmen ihn:

Seitenanzahl & Individualität: Template-nah vs. eigenes Design-System.

CMS-Komplexität, eine einfache Blog-Collection ist Welten von einer Struktur mit verknüpften Produkten, Use-Cases und Integrationen entfernt.

Anzahl der Sprachen – jede Sprache bedeutet Setup, lokalisiertes SEO und Pflege.

Interaktionen & Animationen – aufwändige Motion kostet Dev-Zeit und ggf. Ladezeit.

Performance-, SEO/GEO- & Compliance-Anspruch – sauber gebaut kostet vorne mehr, hinten viel weniger.

[Optional durch die echten „ab"-Preise / Pakete von Le Turbo ersetzen, wenn ihr transparent kommunizieren wollt.]

Die eigentliche Kennzahl: Gesamtkosten über 3 Jahre (TCO)

Ein Angebotspreis ist ein Ausschnitt. Was wirklich zählt, sind die Gesamtkosten über die Lebensdauer der Site:

In dieser Rechnung dreht sich die Logik um: Ein günstiger Build mit unsauberer Struktur erzeugt Folgekosten, die den Anfangspreis schnell übersteigen.

Die versteckten Kosten eines „günstigen" Builds

Jede Änderung kostet extra: Ohne saubere Klassen und ohne CMS wird jede neue Landingpage zum bezahlten Agentur-Auftrag statt zur 20-Minuten-Aufgabe deines Teams.

CMS-Schulden: Wurde der Blog als 40 statische Seiten gebaut statt als Collection, ist die spätere Migration teurer als der ursprüngliche Aufbau.

Performance-Nacharbeit: Schwache Core Web Vitals ziehen Rankings und Conversion nach unten – die Reparatur ist teurer als die saubere Erstumsetzung.

Nachträgliches SEO/GEO: Auffindbarkeit lässt sich schwer „drankleben". Wer sie nicht eingebaut hat, zahlt sie doppelt.

Der Neubau: Der häufigste versteckte Posten überhaupt, die zweite Agentur, die repariert, was die erste billig gebaut hat.

Wie du Budget sparst, ohne an Qualität zu verlieren

Design web-tauglich anlegen. Ein dev-ready Figma-File verkürzt die Umsetzung deutlich so geht's.

Mit CMS-Denke starten, nicht nachrüsten.

Nur wirksame Add-ons buchen (Optimize erst ab relevantem Traffic).

Team-Pflege einplanen – senkt die laufenden Kosten dauerhaft.

Kosten oder Investition? Wie wir rechnen

Als B2B-Performance-Marketing-Agentur bewerten wir eine Website nicht am Stückpreis, sondern an der Pipeline, die sie erzeugt. Eine Seite, die pro Monat mehrere qualifizierte Anfragen bringt, amortisiert ein sauberes Budget schnell, eine hübsche Seite, die niemand findet und die keiner selbst pflegen kann, ist auch für 3.000 € zu teuer. Deshalb bauen wir instrumentiert für SEO, GEO und Paid. Den Gesamtüberblick liefert der Leitfaden zur Webflow-Agentur.

Häufige Fragen: Webflow-Kosten

Was kostet eine Webflow-Website insgesamt?

Laufende Webflow-Plankosten (ab kostenlos, für B2B meist CMS ab ca. 23 $/Monat) plus einmalige Umsetzung. Kompakte Seiten starten im niedrigen vierstelligen Bereich, individuelle B2B-Websites liegen häufig im fünfstelligen Bereich.

Warum sind die Angebote so unterschiedlich?

Weil fünf Faktoren den Preis treiben: Seitenanzahl/Individualität, CMS-Komplexität, Sprachen, Interaktionen sowie Performance-, SEO/GEO- und Compliance-Anspruch. Zwei „Webflow-Websites" können völlig unterschiedliche Bauwerke sein.

Ist Webflow teurer als WordPress?

Die Plattformkosten sind planbarer als bei WordPress (Hosting, Themes, Plugins, Wartung, Sicherheit). In der 3-Jahres-Gesamtrechnung ist Webflow oft günstiger als gedacht.

Gibt es laufende Kosten nach dem Launch?

Ja: Webflow-Site-Plan, optionale Add-ons und je nach Bedarf WebOps/Wartung sowie fortlaufende SEO/GEO-Optimierung.

Kann ich mit kleinem Budget starten?

Ja, wenn die Struktur von Anfang an stimmt. Ein template-naher Aufbau mit sauberer CMS-Grundstruktur hält Einstiegskosten niedrig und lässt sich später ausbauen, ohne alles neu zu bauen.

Konkrete Zahl statt Preisspanne?

Schick uns dein Vorhaben oder dein Figma-File, wir schätzen Umfang, Zeitplan und die 3-Jahres-Gesamtkosten ehrlich ein. Unverbindlich.

Hier weiterlesen für einen Webflow-Leitfaden:

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